Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

 
 

                      

 

Wir begannen dann in 2007 mit dem Ausräumen der alten Stallungen, die seit ca. 25 Jahren keine Bewohner (ausgenommen ein paar Kaninchen) mehr gesehen hatten, und entsorgten den ganzen aufgehäuften Müll.

 

Nach den Aufräumarbeiten begannen wir, den alten Stallboden zu entfernen, damit wir eine ebene Fläche bekamen.

   

 

Da sich die Wand zum Nebenraum als ziemlich marode erwies, musste dort eine Neue eingezogen werden.

  

 

Beim Freilegen der alten Stalldecke erwartete uns die nächste Überraschung.

   

 

Die Decke musste raus und wurde fachmännisch entsorgt.

  

 

Neue Deckenbalken zogen ein.

 

 

Die neue Decke ist drin und die Pferde stehen schon Probe.

  

 

Hurra! Nun endlich ist auch die Baugenehmigung für draussen da. Also haben die Betonmischer sich in Bewegung gesetzt. ;)

 

 

Nach einem langen Wochenende nimmt der Stall langsam Formen an.

   

 

Ein weiteres langes Wochenende und man kann erahnen, wie es mal sein wird.

     

  

Die ersten Bewohner... ;)

   

 

Tagsüber Sattelplatz, nachts Carport...

 

Hier entstehen nach und nach Parkmöglichkeiten... 

 

Die ersten Fallschutzmatten wurden verlegt und der zweite Durchgang vom alten in den neuen Stall wurde aus der Wand gebrochen.

 

Die Elektrik im Stall und Sattelplatz ist verlegt.

 

Die Zaunpfosten des Winterpaddocks sind versetzt. Und die Stützen für die Heu-Überdachung stehen.

  

 

Das Dachgestell ist fertig, die Wellbleche werden noch geliefert. Das Heu ist auf jeden Fall erstmal eingezogen und wird vorläufig von einer Plane geschützt. Die Heulage-Rundballen stehen auch schon zur Fütterung bereit.

 

 

Der äussere Zaun bestehend aus einer Kunststoffkordel ist gezogen.

  

Da noch ein Stück des alten Zaunes dran glauben musste (wir sind keine Freunde von Stacheldrahtzaun) mussten natürlich noch wieder neue Zaunpfosten versetzt werden. ;)

 

 

Des weiteren ist die Front der zukünftigen Sattelkammer fertig und die Tür eingebaut.

 

 

Die Türschwelle vom Paddock in den Offenstall ist betoniert, sodass selbst bei sintflutartigen Regenfällen der Offenstall trocken bleiben sollte.

 

 

Im Offenstall ist der zweite Verbindungsdurchgang von alten in den neuen Stall verputzt. An beiden Durchgängen sind die Rampen betoniert.

  

 

Unsere Brunnensuche ist nun endlich (nach drei vergeblichen Anläufen) zu einem erfolgreichen Ende gekommen. Zu unserer großen Freude ist der Brunnen noch intakt und auch voll Wasser. Wir haben das Wasser mittels eines Hauswasserwerks leergepumpt (soweit es ging) und hoffen nun auf die Ergebnisse der beauftragten Wasserprobe.

      

 

Die Zäune am Winterpaddock sind fertig gezäunt.

    

 

Der Sattel- und Waschplatz ist fertig.

 

 

Die Sattelkammer ebenso.

 

 

Hier unser Heulager.

 

 

Die Pendeltür am Offenstall ist eingebaut.

 

Und hier der Stall von innen:

    

 

Der Paddock:

  

 

 

Innen hat es nun im Laufe des ersten Betriebes noch die ein oder andere Ergänzung gegeben.

Hier Besen zur Fellpflege...

    

...Boxensperren aus Stoff damit man die Pferde ein- bzw. aussperren kann.

...eine E-Zaun-Absperrung im hinteren Stall, sodass es jetzt hier die Möglichkeit gibt, Pferde zum Füttern und bei Krankheit von den anderen zu trennen.


Unsere Anlage wurde im April 2010 von der LAG geprüft und mit 2 Sternen ausgezeichnet. Wir sehen dies als Bestätigung an und machen mit einigen Ratschlägen weiter.

 

Die Stoffboxensperren haben uns absolut nicht überzeugt. Die Pferde gehen einfach durch sie hindurch als wären die Sperren gar nicht da. Nach unzähligen Reparaturen von Karabinern und Stoff haben wir das Prinzip überarbeitet. Seit Ende 2010 haben wir Boxensperren aus Metall und jetzt herrscht endlich Ruhe!

  

Zum Aufstallen in Winter 2010/2011 mussten wir ebenfalls unsere Rauhfutterfütterung überdenken. Die Herde war deutlich unruhig und wir konnten einen Großteil des Futters wegwerfen. Aus diesem Grund haben wir nun Großraum-Heunetze engmaschig (3x3 cm) auf 4 Fressstellen installiert. Die Herde hat somit nun 24 Std. freien Zugang zum Rauhfutter, kann sich aber durch die 4 Fressstellen sehr gut aus dem Wege gehen. Es ist dementsprechend deutlich ruhiger geworden.

  

Zum Beginn der Wintersaison 2011/2012 haben wir den Winterauslauf befestigt. Wir hoffen das die Schlammzeiten nun der Geschichte angehören.

  

   

Während des Weihnachtsurlaubs 2011 hält unsere fahrbare Weidehütte Einzug. Somit haben unsere Vierbeiner nun eine zweite Unterstell- und Fressmöglichkeit. Parallel kann die Weidehütte mit wenigen Handgriffen zu zwei Boxen umgebaut werden. Eine Separierung kranker Pferde oder eine ruhige Eingliederung in die Herde ist jetzt noch besser gewährleistet.


Im Oktober 2012 haben wir den Pferden noch ein weiteres Stück zum Paddock hinzugezäunt, um den Pferden unter Bäumen natürlichen Schutz zu gewähren und ihnen noch mehr Raum zu geben, um sich aus dem Weg gehen zu können.
Wir haben in der "Spielwiese" drei freihängende Heunetze angebracht, damit die Pferde noch mehr Möglichkeiten haben sich zu beschäftigen und auf weniger dumme Gedanken kommen ;)
Die Idee ist aufgegangen: Die Pferde stehen liebendgerne dort und knabbern an den Heunetzen. Die Herde ist insgesamt noch ruhiger geworden und die rangniedrigen Pferde haben durch noch mehr Fressstellen noch mehr Chancen ihre individuelle Menge Heu bzw. Heulage mit noch mehr Ruhe zu fressen! :o)
 
Im März 2013 begann der Bau unseres Bewegungsplatzes.
  
 
Im Januar 2014 sieht man bereits einen deutlichen Fortschritt